impressum

 

 

 

Aus den Reden des Buddha, Mittlere Sammlung

aus dem Palikanon übersetzt von Karl Eugen Neumann

„Gestählt war aber, ihr Mönche, meine Kraft, unbeugsam, gewärtig die Einsicht, unverrückbar, beruhigt der Körper, ohne Regung, vertieft das Gemüt, einig. Und ich weilte nun, ihr Mönche, gar fern von Begierden, fern von unheilsamen Dingen, in sinnend erwägender ruhegeborener seliger Heiterkeit, in der Weihe der ersten Schauung. Nach Vollendung des Sinnens und Erwägens erwirkte ich innere Meeresstille, Einheit des Gemütes, sinnens- und erwägensfreie, in Einigung geborene selige Heiterkeit, die Weihe der zweiten Schauung. In heiterer Ruhe weilte ich gleichmütig, einsichtig, klar bewusst, ein Glück empfand ich im Körper, von dem die Heiligen sagen: ,Der gleichmütig Einsichtige lebt beglückt'; so erwirkte ich die Weihe der dritten Schauung. Nach Verwerfung der Freuden und Leiden, nach Vernichtung des einstigen Frohsinns und Trübsinns erwirkte ich die Weihe der leidlosen, freudlosen, gleichmütig einsichtigen vollkommenen Reine, die vierte Schauung.

„Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtete ich das Gemüt auf die erinnernde Erkenntnis früherer Daseinsformen. Ich erinnerte mich an manche verschiedene frühere Daseinsform, als wie an ein Leben, dann an zwei Leben, dann an drei Leben, dann an vier Leben, dann an fünf Leben, dann an zehn Leben, dann an zwanzig Leben, dann an dreißig Leben, dann an vierzig Leben, dann an fünfzig Leben, dann an hundert Leben, dann an tausend Leben, dann an hunderttausend Leben, dann an die Zeiten während mancher Weltenentstehungen, dann an die Zeiten während mancher Weltenvergehungen, dann an die Zeiten während mancher Weltenentstehungen-Weltenvergehungen. ,Dort war ich, jenen Namen hatte ich, jener Familie gehörte ich an, das war mein Stand, das mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; dort verschieden trat ich anderswo wieder ins Dasein: da war ich nun, diesen Namen hatte ich, dieser Familie gehörte ich an, dies war mein Stand, dies mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; da verschieden trat ich hier wieder ins Dasein.' So erinnerte ich mich mancher verschiedenen früheren Daseinsform, mit je den eigentümlichen Merkmalen, mit je den eigentümlichen Beziehungen. Dieses Wissen, ihr Mönche, hatte ich da in den ersten Stunden der Nacht als erstes errungen, das Nichtwissen zerteilt, das Wissen gewonnen, das Dunkel zerteilt, das Licht gewonnen, als ich in so ernstem, eifrigem, heißem Mühn verweilte.

„Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtete ich das Gemüt auf die Erkenntnis des Verschwindens-Erscheinens der Wesen. Mit dem himmlischen Auge, dem geläuterten, über menschliche Grenzen hinausreichenden, sah ich die Wesen dahinschwinden und wiedererscheinen, gemeine und edle, schöne und unschöne, glückliche und unglückliche, ich erkannte wie die Wesen je nach den Taten wiederkehren. ,Diese lieben Wesen sind freilich in Taten dem Schlechten zugetan, in Worten dem Schlechten zugetan, in Gedanken dem Schlechten zugetan, tadeln Heiliges, achten Verkehrtes, tun Verkehrtes; bei der Auflösung des Leibes, nach dem Tode, gelangen sie auf den Abweg, auf schlechte Fährte, zur Tiefe hinab, in untere Welt. Jene lieben Wesen sind aber in Taten dem Guten zugetan, in Worten dem Guten zugetan, in Gedanken dem Guten zugetan, tadeln nicht Heiliges, achten Rechtes, tun Rechtes; bei der Auflösung des Leibes, nach dem Tode, gelangen sie auf gute Fährte, in selige Welt.' So sah ich mit dem himmlischen Auge, dem geläuterten, über menschliche Grenzen hinausreichenden, die Wesen dahinschwinden und wiedererscheinen, gemeine und edle, schöne und unschöne, glückliche und unglückliche, ich erkannte wie die Wesen je nach den Taten wiederkehren. Dieses Wissen ihr Mönche, hatte ich da in den mittleren Stunden der Nacht als zweites errungen, das Nichtwissen zerteilt, das Wissen gewonnen, das Dunkel zerteilt, das Licht gewonnen, als ich in so ernstem, eifrigem, heißem Mühn verweilte.

„Solchen Gemütes, innig, geläutert, gesäubert, gediegen, schlackengeklärt, geschmeidig, biegsam, fest, unversehrbar, richtete ich das Gemüt auf die Erkenntnis der Wahnversiegung. ,Das ist das Leiden' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist die Leidensentwicklung' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist die Leidensauflösung' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist der zur Leidensauflösung führende Pfad' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist der Wahn' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist die Wahnentwicklung' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist die Wahnauflösung' verstand ich der Wahrheit gemäß. ,Das ist der zur Wahnauflösung führende Pfad' verstand ich der Wahrheit gemäß. Also erkennend, also sehend ward da mein Gemüt erlöst vom Wunscheswahn, erlöst vom Daseinswahn, erlöst vom Nichtwissenswahn. Dieses Wissen, ihr Mönche, hatte ich nun in den letzten Stunden der Nacht als drittes errungen, das Nichtwissen zerteilt, das Wissen gewonnen, das Dunkel zerteilt, das Licht gewonnen, als ich in so ernstem, eifrigem, heißem Mühn verweilte.

 

 

schon früh mit leiden konfrontiert  ersehnte ich befreiung davon
   in echtem  breitem  tiefem  interesse  -  lernen  wissen  nutzen  wollend
      ging ich in d dialog mit büchern  u ich studierte medizin zur arbeit an d basis

         als praktischer arzt auf d land in d pflicht machte ich bald d erfahrung von ohnmacht  mangel  u untauglichkeit
            d schulisch gelernten  u suchte nach besserem
               zufällig zeuge einiger unerwarteter erfolge durch homöopathie  widme ich mich dieser kunst seit über 30 jahren intensiv

 

                                                                 d wissenschaft d homöopathie wurde vor über 200 jahren
                                                                    von d unverblendet  klar sehenden  eigenständig logisch denkenden
                                                                       arzt dr Samuel Hahnemann  experimentell  u induktiv begründet

                                                                             ganz geist d Hippokrates  Paracelsus  u d revolution
                                                                                war er ernüchtert von  u fast verzweifelt an d
                                                                                   beschränkten therapeutischen möglichkeiten seiner zeit
                                                                                      genuinem humanem gewissen  u humaner gesinnung zutiefst zuwider
                                                                                         schadeten d therapien d kranken oft mehr als sie nutzten
                                                                                            sie töteten sanktioniert

 

                                                                                                       was konnte er tun ?

 

          er sann u 
             dachte u
                nahm

                      d nach autoritärer doktrin
                         unreflektierter tradition
                            träger gewohnheit
                               reflexartig unbewusst
                                  dünkelhaft  hörig
                                     aus furcht u feigheit 
                                        verschriebenen
                                           in ihrer genauen wirkung 
                                              unbekannten  arzneien

                                                    systematisch  u
                                                       nach plan
                                                          wiederholt
                                                             zunächst selbst
                                                                dann gab er sie anderen


 

                                                                                                       was hätte er besseres tun können ?

 

er u d anderen prüfer beobachteten jedes mal nach d einnahme e muster an körperlichen u geistigen symptomen  -
bedingt durch d individuelle arznei u d individuellen prüfer
d kranke d  d i e  arznei nahm d in d prüfung  s e i n  muster hervorrief  wurde gesund  -
d information d arznei vernichtet d desinformation d krankheit  -  durch interferenz

 

um d giftigen wirkungen d ausgangs-lösung e arznei zu vermindern verdünnte Hahnemann sie 1:10
d so erhaltene lösung wiederum 1:10  .  .  .  { d1 d2 d3  .  .  .  }
u schlug d flasche bei jedem verdünnungs-schritt 10 mal gegen e unterlage
dies tat er stetig - auch über d grenze hinweg jenseits derer kein teilchen mehr in d lösung enthalten ist  -
d kranken benötigten desto weniger arznei je dünner sie war  -
kinese wird potenz  -  energie u information bleiben erhalten

 

so erkannt u potenziert heilten d arzneien akut kranke weit besser als konventionell angewandt
statistisch dokumentiert  starben an d gefürchteten seuchen  pocken  scharlach  typhus  cholera  influenza
homöopathisch behandelte weit weniger als schulisch behandelte  -
für d seiner zeit nicht therapierbaren chronischen krankheiten  führte Hahnemann zeit seines lebens neue arzneien ein
heute sind auch konstitutionelle krankheiten d homöopathie zugänglich

 

 

                                    homöopathie  -  e machenschaft ?

 

 

forscher geist ruht nicht
viele suchen u versuchen  bereichern d arzneischatz
u verfeinern d methoden d prüfung u d anwendung am patienten

 

neu  aber klar u logisch  analysierte Jan Scholten d homöopathische qualität d genutzten elemente d periodensystems
u stellte d frage ob d ungenutzten nicht gleicherweise nutzen könnten

er bezog d elemente auf d stadien u perioden d menschen von d konzeption über individuation u sozialisation in familie
u gesellschaft  zu wachsender autonomie  macht  u verantwortung

analog  parallelisierte er in seiner theorie d pflanzen d phytogenetischen baum nach d neuesten  genetisch revidierten
taxonomie

wie d periodensystem  aber komplexer  hat d baum perioden u stadien

d komplexität zu klären  numerierte Jan d koordinaten 7-stellig  :
reich  -  stamm   klasse   unterklasse   .   phase   unterphase   .   stadium

 

3  -  6 6 6  .  4 4  .  1 0  ist

3   pflanzen 1  elemente   2  mikroben   4  tiere
     
-    
     
6   bedecktsamer 1  rotalgen   2  grünalgen   3  moose   4  farne   5  nacktsamer
     
6   asteranae 1  amborellanae   2  magnolianae   3  lilianae   4  fabanae   5  malvanae
     
6   campanulidae 1  berberidopsidae   2  dilleniidae   3  caryophyllidae   4  ericidae   5  lamiidae
     
   
     
4   asterales 1  aquifoliales   2  bruniales   3  campanulales   5  araliales   6  dipsacales   7  apiales
     
4   asteraceae 1  barnardesiaceae   2  carduaceae   3  cichoriaceae   5  calendulaceae   6  senecionaceae   7  anthemidaceae
     
   
     
10    helianthus annuus : sonnenblume

                  d stadium kann mehrfach besetzt sein - von arten d gleichen o e nachbar-gattung

 

je weniger d arten differieren  desto ähnlicher sind d zugehörigen muster d menschen
je unähnlicher d muster sind  desto distanter sind d nötigen mittel
muster u mittel sind proportional

muster werden zunächst geistig vorgebildet  dann körperlich nachgebildet
sie zu erkennen u zu numerieren  müssen wir üben
unsere hypothese vergleichen wir mit Jan's beschreibung

 

während d elemente u ihre salze gut verstanden u gut verfügbar sind
sind bei d pflanzen lücken d zu schließen Jan eifrig dabei ist
bei d fülle an möglichkeiten verlangt e solches unternehmen höchste intuition
was er bereits erarbeitet hat rechtfertigt theorie u praxis

 

 

                                    homöopathie ist leidenschaft

 

 

d matrix von systemen : symmetrie  ungerad- u geradzahlige position   repetition auf höherer stufe  
gibt informationen u gestattet operationen
inter- u extrapolation  probatorische kommutation : austausch von positionen  
ermöglichen e flexiblere rationellere diagnostik u präzisere verordnung
wachsende vertrautheit damit wird ihren wunderbaren wert offenbaren

 

prüfungs-induzierte teilbilder sind system-deduktiv ergänzbar
bekannten u unbekannten mitteln ist aufgrund ihrer position im system näher zu kommen
ist d talent von ordnung  familie  gattung bekannt  kann sich d prüfung auf d variable d art spezialisieren
d diagnostische qual d isolationistischen abgleichs von symptomen wird aufgehoben durch d vergleich von mustern
in- u deduziertes wissen über d wirksphäre von mitteln wird epikritisch an d wirkung auf d patienten kontrolliert  
erweitert u verfeinert

 

 

                                                               d reflexe d chaotischen konfliktuösen dynamik unserer zeit
                                                               d sehr unähnlich ist d dynamik früherer zeiten
                                                               sind mit d überkommenen mitteln nicht zu bewältigen
                                                               sie rufen nach neuen
                                                               diese herausforderung hat d homöopathenschaft angenommen
                                                               

 

 

mittel können mehr o weniger gut  o nicht wirken
um für sie d beste zu finden ist d eingehende  retro- u introspektive  anamnese ihrer beschwerden
u ihrer u ihrer familie geschichte basal
trotz sorgsamer anamnese u analyse  mag dieser interaktive prozess geduld erfordern
niemals aufgeben  dazu haben wir guten grund
denn unsere möglich- u fähigkeiten wachsen ständig weiter

 

 

As therapists, we homeopaths are blessed with practicing a science, that is more exact than any other. This therapy is able to clear the mind. What is better than that?
Clouding the mind causes disorder, disease, disability, and defect, while clearing the mind heals. But minds are much more obscured than one commonly realises. We are so 'dark' that we cannot even imagine what real health is and can do.
Formerly, sick people were regarded as being afflicted by a god or being sinners. These ideas are not accepted today. These days one tends to regard illness as the result of a disorder in the body's systems, for instance the immune system, the gut flora, the thyroid, etc, but in fact such disorders are simply symptoms. Disease originates in the mind.
Beyond evident disease, the darkened mind is very ill. True health is bright and clear, scient and potent.

2500 yrs ago, Buddha saw the law of act and effect, that it is like sound and echo, active and passive, giving and receiving. In his own countless former lives, and by observing the lives of other sentient beings, he saw the dependency of things from causes. Good deeds are followed by positive results, while bad deeds produce negative consequences, even if we cannot see the results immediately. Things happen rationally; karma is the logic of nature.
The essence is plain, but it implies many factors, like everything in this world. Buddha explains them extensively: the motive, nature, object, modality, frequency, etc of action, and the analogical result on the actor. Actors can either darken themselves, or lighten themselves; it's oneself, not anyone or anything else, that makes one either sick or sane. Whether we harm others or care for them determines our fate and spins the web of our destiny. It requires quite some detachement, however, to recognize this complex entanglement.
Those who do not yet recognize this logic, or who arrogantly reject it, will suffer until they learn these lessons. In order to heal man's suffering and ignorance, Buddha taught the truth by many means.

These facts are crucial to our work as healers. Good remedies help one to become aware and free; outer and inner disease fade. Sensible attention perceives the slightest flaws arising, and bad karma is cleansed. This implies neither wrong nor right, blame nor shame, remorse nor regret. There is no separation, no exception, no bounds or limits; nothing but emptiness and pure awareness, sheer love, sensation and spirit, mantra and mandala. At every moment, heaven may be revealed; at any moment, the pure skies of the mighty Buddha spirit may shine bright.

Respect health.

Redactor, Deborah Collins

 

 

 

 

                                                          d homöopathische behandlung wird nach d gebühren-ordnung f ärzte - goä  bzw nach d homöopathie-verträgen honoriert

                                                          d goä gilt für privat versicherte u für gesetzl versicherte deren kasse keinen homöopathie-vertrag abgeschlossen hat
                                                          viele gesetzl kassen haben bereits e vertrag abgeschlossen u bezahlen d hom behandlung

                                                          nach goä ist für d erst-anamnese d nr 30 anzusetzen  für d folge-anamnesen d nr 31

                                                          d nr 30 bewerte ich einmalig nach schriftl vereinbarung mit d faktor 4,0 : 210 euro
                                                          d möglicherweise von ihrer kasse nicht ganz erstattet werden
                                                          d nr 31 faktoriere ich bis 3,5 - falls nötig mit begründung

                                                          bei gesetzl versicherten berechne ich im quartal d erst-anamnese keine weiteren konsultationen
                                                          in d folge-quartalen für d folge-anamnesen höchstens 95 euro

 

 

                           sehenswert

                                                      www.qjure.com

                                                      www.welt-der-homoeopathie.de

                                                      grigory leps

 

 

fr claudia scheumaier und fr sonja kreutner betreuen sie u d organisation d praxis

 

 

von d südseite d s-bahnhofes ist d praxis zu fuß über d lenzweg in 6 min erreichbar  mit d auto von münchen o olching über d augsburger u winter-straße

google maps karte öffnen